Lieber Infoladen Trier,

ihr verlinkt auf eurem Blog einen Teil meines Beitrags „Antifa zerschlagen!“. Um es kurz zu machen, mit meinem Beitrag von damals bin ich keineswegs zufrieden, ich würde ihn so nicht mehr abschicken – was für mich kein Problem ist, so bedeutend, dass ich meine Fehler alle korrigieren müsste ist mein kleiner Blog nun nicht. Da ihr mich aber zitiert, sehe ich mich genötigt, doch noch einmal ein paar Anmerkungen zu meinem Post von damals und dem Kontext in dem er zitiert wird zu machen. (mehr…)

Herzlichen Glückwunsch

, „Antifa Teheran“ :


Gerufen wurden diese und viele andere und sehr viel radikalere Parolen: „Na Ghaze, na Lobnan, janam fadaye Iran“ (Ich opfere meine Leben nicht für Gaza, nicht für Libanon sondern nur für den Iran), „Tod der Diktatur“.
[…]
Von Autos der Regierungsanhänger werden Parolen gegen Israel und die USA skandiert. Nur wenige Menschen stimmen kaum hörbar in die Parole ein, während die große Mehrheit lautstark Rußland den Tod wünscht.

Antifa zerschlagen! (Abt.: Deutliche Worte)

Die Gruppe „Roter Oktober“ aus Trier berichtet in ihrem Blog von der Störung einer Stadtratssitzung. In Trier wurde nämlich die NPD in den Stadtrat gewählt, was natürlich sofort den „Widerstand von links“ (Roter Oktober über sich selbst) auf den Plan rief:

Mit Verspätung kam dann auch der Abgeordnete der faschistischen NPD, Safet „Babette“ Babic, unter Missachtung der „deutschen“ Pünktlichkeit, ins Rathaus eingetrudelt als die Sitzung bereits begonnen hatte, umgeben von seiner persönlichen SA-Prügeltruppe.

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Abt. Politkommissar Zufall.

Ein letztes mal zu dir, Detlef, ich schalte deine Trackbacks nicht frei, weil ich kein Interesse an der Auseinandersetzung mit Politclowns wie dir habe. Weil bei dir Politik und Brotjob zusammengehören, kann ich mir auch nicht vorstellen, wie eine Auseinandersetzung zwischen uns überhaupt fruchtbar sein sollte. Du musst ja schon aus ernährungs-technischen Gründen auf deinem Standpunkt beharren, warum sollte ich da argumentieren.
Btw.: Du verhöhnst den ganzen Tag die Opfer des Holocaust ohne es zu wissen. Da sieht man mal wie mächtig Sprache ist.

Abt. Total veblödet.


Ein beliebtes Thema linker Medien, das spätestens aufkommt, wenn die Konzeptlosigkeit der eigenen Klientel allzu offenbar wird, ist der „Blick zurück“ oder die „Geschichte der Kämpfe“, was nicht selten auch zu einem Kampf um die Geschichte wird. Dieser Sparte verpflichtet, schreibt Jonas Gempp in der Hochglanzausgabe der Interim, ganz im Stile des großen autonomen Vorbildes, über die „einzig wahre Counterculture“.
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